Nach der bitteren Niederlage der vergangenen Woche waren die Damen des TSV Owen vor erneut heimischem Publikum auf Wiedergutmachung aus. Hatte man sich doch vorgenommen die passende Antwort auf die erste Saisonniederlage zu finden.

Jedoch startete die Heimmannschaft wie so oft in dieser Runde fahrig und nervös in die Partie. Das Spiel nach vorne gestaltete sich als viel zu hektisch. Es fehlten die letzte Konsequenz und der nötige Zug zum Tor, sodass die Zuschauer erst in der 5. Spielminute einen Treffer bejubeln durften. Bis zum 3:3 im ersten Spieldrittel gestaltete sich das Spiel offen. Auf beiden Seiten war das Spiel geprägt von Nachlässigkeiten im Angriff. Mitte der ersten Halbzeit gelang es den Teckstädterinnen dann sich aus einer stabilen Abwehr heraus einen stetig wachsenden Vorsprung herauszuarbeiten. In dieser Phase des Spiels überzeugte einmal mehr Christine Waalkens mit sehenswerten Rückraumtreffern. Bei einem Halbzeitstand von 12:7 wurden die Seiten gewechselt. Doch auch im zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Damen des TSV Owen als zu unentschlossen und entwickelten nicht die erhoffte Durchschlagskraft im Angriffsspiel. Es gelang ihnen nicht mehr sich entscheidend abzusetzen. Der Vorsprung pendelte sich somit auch in der zweiten Halbzeit bei sechs Toren ein. Durch eine äußerst schlechte Chancenverwertung blieb der Heimmannschaft ein höheres Ergebnis verwehrt. In der Abwehr gelang es nicht sich auf die erfahrenen Fischer-Roos und Stahl-Kälberer einzustellen, sodass diese ein ums andere Mal die Abwehrreihe durchbrachen und durch gute Einzelaktionen oder im Zusammenspiel ihr Team im Spiel hielten. In der Schlussphase überzeugten auf Owener Seite vor allem Viktoria Thum und Lisa Ritter, indem sie den Ball entweder selbst im gegnerischen Tor unterbrachten oder ihre Mitspieler mit klugen Pässen in Szene setzten.

Am Ende des Abends wurde zwar ein verdienter, jedoch äußerst glanzloser, Sieg eingefahren. Die Teckstädterinnen liegen nach sechs Spielen und 10:2 Punkten hinsichtlich der Tabelle zwar im Soll, wussten allerdings zu selten wirklich zu überzeugen. Bisher gelang es ihnen immer nur phasenweise das zweifellos vorhandene Potenzial abzurufen. Um im nächsten Spiel in Uhingen ebenfalls punkten zu können bedarf es jedenfalls einer deutlichen Steigerung vor allem in der Offensivabteilung, in Sachen Chancenverwertung. Das Spiel findet am Samstag, den 14.11.15 um 16:30 in Uhingen statt.

Ohlef; Mosca, Baumann (6/5), Klett, Rudy (1), Thum (3), Schmid (2), Hermann, Ritter (6), Waalkens (9)


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