Am Samstagabend empfingen die Handballerinnen des TSV Owen eine Woche vor Rundenbeginn den Drittligisten Vfl Waiblingen zur ersten Runde des HVW-Pokals. Zu Beginn der Partie gestaltete sich das Spiel noch ziemlich ausgeglichen. Bis zur 15. Minute gelang es den Teckstädterinnen beim Stand von 4:6 in Schlagdistanz zu bleiben, da sich auch die Gäste aus Waiblingen im aufgebauten Angriff zu diesem Zeitpunkt etwas schwer taten.

 

Die Owenerinnen hingegen konnten in dieser Phase der Partie oftmals einen 7m herausspielen, der dann in Tore umgemünzt werden konnte.

Der Plan der Owenerinnen dem Gegner das Spiel möglichst schwer zu machen, ging in der ersten Viertelstunde des Spiels auf. Die Mannschaft präsentierte sich geschlossen und motiviert und konnte auch gegen diesen hochklassigen Gegner immer wieder Nadelstiche, beispielsweise in Form von sauberen Spielzügen, setzen.

Jedoch hatten sich die Waiblingerinnen nach 15 Minuten besser auf ihren Gegner eingestellt und gelangen, sowohl durch schnelle Tempogegenstöße nach Fehlwürfen oder technischen Fehlern, aber auch aus dem aufgebauten Angriff achtmal in Folge zum Torerfolg. In der 24. Minute wurde dann Julia Rudy vom weiteren Spielverlauf ausgeschlossen, nachdem sie beim Tempogegenstoß zu spät kam und ihre Gegnerin unglücklich zu Fall brachte. Dennoch konnten die Gäste ihren Vorsprung in der ersten Hälfte nicht weiter ausbauen, sodass beim Stand von 6:16 die Seiten gewechselt wurden.

Bis zur 36. Minute konnten die Waiblingerinnen ihren Vorsprung nur um drei Tore ausbauen auf zwischenzeitlich 7:20. Im Gegenzug konnten jedoch Viktoria Thum und Annika Hofmann wieder auf 11 Tore verkürzen. Dennoch merkte man der Partie im weiteren Verlauf den Klassenunterschied der beiden Mannschaften deutlich an. Während die Waiblinger unbeirrt ihr Spiel weiter durchzogen und das Tempo konstant hoch hielten, merkte man den Teckstädterinnen den Verschleiß der Kräfte immer mehr an. Dieser spiegelte sich vor allem in technischen Fehlern im Angriff sowie in weniger konsequentem Einschreiten in der Abwehr wieder. Während zehn torloser Minuten lud man die Gäste ein, den Spielstand durch schnelle Tempogegenstöße oder durch einfache Rückraumtore in die Höhe zu treiben. Die Damen des TSV Owen ließen sich dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen und präsentierten sich weiterhin kämpferisch. Jeder Ballgewinn, Torerfolg oder gewonnene Zweikampf wurde, auch von den zahlreichen Zuschauern, gefeiert.

Am Ende stand der erwartete 38:12-Erfolg für die Waiblinger Damen zu Buche, der zu keinem Zeitpunkt des Spiels in Gefahr geriet und in der Höhe auch absolut verdient war. Für die Owener Damen war es eine gute Erfahrung sich mit einem so hochklassigen Gegner zu messen, bevor sie nächste Woche zum ersten Mal in der neuen Saison auf Punktejagd in der Bezirksliga gehen.

Turinsky; Mosca (3), Rudy, Thum (2), Schmid, Hofmann (1), Essig (1), Ritter, Baumann (4/4), Waalkens (1)


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